In der klinischen Praxis wird Akne auf verschiedene Weise eingeteilt und klassifiziert. Traditionelle Akne-Klassifizierungssysteme umfassen hauptsächlich die Zählung der Läsionen und umfassende Bewertungsverfahren. Im Allgemeinen sind diese Klassifizierungsmethoden sehr subjektiv und stützen sich stark auf die visuelle Beobachtung.
Eine aktuelle Studie hat nun erstmals den quantitativen Zusammenhang zwischen Hintergrundfarbe, Gefäßmorphologie und dem Schweregrad der Akneentzündung eindeutig definiert. Lasst uns mehr darüber erfahren!
Das Pillsbury-System zur klinischen Beurteilung des Schweregrades von Akne vulgaris:
- (A–C) Grad I: Überwiegend Komedonen mit vereinzelten entzündlichen Papeln.
- (D–F) Grad II: Komedonen mit einer mäßigen Anzahl entzündlicher Papeln und Pusteln.
- (G–I) Grad III: Zahlreiche entzündliche Papeln und Pusteln, mit weniger als 3 Knoten.
Experimentelle Methoden und Präparation
- Studiendesign: Querschnittsbeobachtungsstudie
- Studienthemen: 40 Patienten im Alter von 16 bis 30 Jahren mit leichter bis mittelschwerer Akne (Pillsbury Stadium I-II), ausgenommen diejenigen, die in den letzten 2 Monaten eine Aknebehandlung erhalten hatten.
- Bildaufnahme: Die Aufnahmen wurden von demselben erfahrenen Arzt unter standardisierten Bedingungen angefertigt (Polarisationslichtmodus, 40-fache Vergrößerung, Raumtemperatur 24–26 °C). Von jedem Patienten wurden zwei repräsentative Läsionen ausgewählt, sodass insgesamt 80 Bilder entstanden.
- Bewertungsindikatoren: Hintergrundfarbe, Gefäßmorphologie, Gefäßverteilung und ein blassgelber Hof um den Haarfollikel.
- Statistische Methoden: Zur Untersuchung der Unterschiede zwischen den Gruppen wurde der Chi-Quadrat-Test verwendet, und zur Beurteilung der Übereinstimmung zwischen den Beobachtern wurde der Cohen'sche κ-Koeffizient herangezogen.
Akne-Analyse-Tools
Wir benötigen detaillierte Daten zur Gesichtsakne des Patienten, wobei sowohl makroskopische als auch mikroskopische Aspekte zu berücksichtigen sind und Informationen über die oberflächlichen und tiefen Schichten der Akne gewonnen werden müssen.
Daher benötigen wir zwei Instrumente: einen Hautanalysator und ein Dermatoskop.
Hautanalysegeräte , eine Art von Kosmetikgerät, sind in den meisten Kosmetikstudios verfügbar. Sie nutzen Dreiphasen-Bildgebung, um die Hautstruktur detailliert dreidimensional darzustellen und bestätigen durch KI-Datenanalyse anhand von zwölf Indikatoren die aktuellen Hautprobleme.
Die Dermatoskopie, auch bekannt als Durchleuchtungsmikroskopie, nutzt Ölimmersion, Lichtexposition und optische Vergrößerung, um Hautstrukturen sichtbar zu machen, die mit bloßem Auge schwer erkennbar sind, darunter die Subepidermis, die epidermale-dermale Junktionszone und die papilläre Dermis. Sie zeichnet sich durch einfache Handhabung, Nichtinvasivität und Sicherheit aus und erfreut sich daher einer hohen Patientenakzeptanz. In den letzten Jahren hat sie sich zu einer wichtigen Technologie in der Dermatologie entwickelt und spielt eine zunehmend bedeutende Rolle bei der Diagnose von Hauterkrankungen. Daher wird sie oft als „drittes Auge des Dermatologen“ bezeichnet.
Akne-Forschungsergebnisse
1. Wichtige Entzündungsmarker
Die Studie ergab, dass eine allmähliche Vertiefung der Hautgrundfarbe von Hellrot über Rot zu Dunkelrot signifikant positiv mit dem Schweregrad der Akneentzündung korrelierte und der einzige Indikator war, der einen statistischen Unterschied zwischen den Gruppen mit leichter und mittelschwerer Akne aufwies.
- Gruppe mit leichter Akne: 41.7 % zeigten einen hellroten Hintergrund, nur 8.3 % zeigten einen dunkelroten Hintergrund.
- Gruppe mit mittelschwerer Akne: Rote und dunkelrote Hintergründe machten jeweils 38.6 % aus, während hellrote Hintergründe nur 22.7 % ausmachten.
Die Unterschiede werden noch deutlicher, wenn man sie nach Hautläsionstyp analysiert:
- Komedonen: 55.6 % mit hellrotem Hintergrund, nur 7.4 % mit dunkelrotem Hintergrund.
- Papeln: 50.0 % mit rotem Hintergrund, 25.0 % mit dunkelrotem Hintergrund.
- Pusteln: 52.9 % mit dunkelrotem Hintergrund, nur 5.9 % mit hellrotem Hintergrund.

Das obige Bild zeigt den Zusammenhang zwischen Hintergrundfarbe und Entzündungsgrad bei Akne-Dermatologie.
A: Hellroter Hintergrund (leichte Entzündung);
B: Roter Hintergrund (mäßige Entzündung);
C: Dunkelroter Hintergrund (mäßige bis schwere Entzündung).
Einfache und äußerst praktische Schlussfolgerungen:
1. Kalibrierung der Befundung: Bei Unklarheiten bezüglich der visuellen Beurteilung sollte die dermatoskopische Hintergrundfarbe als Standard herangezogen werden. Ein hellroter Hintergrund entspricht einer leichten Entzündung, ein roter Hintergrund einer mäßigen Entzündung und ein dunkelroter Hintergrund deutet auf eine beginnende schwere Entzündung hin, die eine zeitnahe Anpassung des Behandlungsplans erfordert.
2. Erkennung subklinischer Entzündungen: Bei Patienten mit ausschließlich sichtbaren Komedonen deutet ein geröteter Hintergrund im Dermatoskopiebefund auf eine subklinische Entzündung hin. Die alleinige Anwendung von Retinoiden führt in diesem Fall zu einer hohen Rezidivrate, weshalb eine topische entzündungshemmende Therapie frühzeitig eingeleitet werden sollte.
3. Wirksamkeitsüberwachung: Die Veränderung der Hintergrundfarbe von Dunkelrot zu Hellrot nach der Behandlung ist ein frühes Anzeichen für das Abklingen der Entzündung und tritt 3-5 Tage vor der visuellen Rückbildung der Läsion auf. Dadurch wird ein Wiederauftreten aufgrund eines vorzeitigen Absetzens der Medikamente verhindert.
Hintergrundfarbe der Dermatoskopie und entsprechende Behandlungsmethoden
|
Dermatoskop-Farbe |
Schweregrad der Entzündung |
Behandlungskern |
| Hellrot | Leichte Entzündung | Basisbehandlung: Ölregulierung + topische Retinoide |
| Rot | Mäßige Entzündung | Lokales entzündungshemmendes Mittel: Clindamycin |
| Dunkelrot | Schwere Entzündung | Systemische entzündungshemmende Therapie: Doxycyclin 50-100 mg/Tag |
2. Entwicklung einer Entzündung
Die Entwicklung der Gefäßmorphologie kann den Verlauf einer Entzündung unmittelbar widerspiegeln. Die Transformation der Gefäßmorphologie von punktförmig über verzweigt zu atypisch entspricht dem dynamischen Prozess der Entzündung, der von lokalisiert zu diffus und von frühen zu späten Stadien fortschreitet; zwischen verschiedenen Läsionstypen bestehen signifikante Unterschiede.
Obwohl der Gesamtunterschied in der Gefäßmorphologie zwischen den Gruppen mit leichter bis mittelschwerer Akne keine statistische Signifikanz erreichte, war der Trend sehr deutlich:
- Leichte Akne: Punktierte Gefäße machten 36.1 % aus, verzweigte Gefäße 38.9 %.
- Mittelschwere Akne: Verzweigte Gefäße machten 52.3 % aus, atypische Gefäße 31.8 %.
Analyse nach Läsionstyp:
- Akne: 48.1 % waren punktförmige Gefäße, nur 14.8 % waren atypische Gefäße.
- Papeln: 47.2 % waren verzweigte Gefäße, 38.9 % waren atypische Gefäße.
- Pusteln: 58.8 % waren verzweigte Gefäße, punktierte Gefäße machten nur 11.8 % aus.

Das Bild zeigt die dermoskopische Entwicklung der Blutgefäßmorphologie bei Akne.
D: Punktförmige Gefäße (frühe Entzündung);
E: Verzweigte Gefäße (mittelgradige Entzündung);
F: Atypische Gefäße (späte Entzündung, gekennzeichnet durch Pfeile).
Die Gefäßmorphologie ist ein wichtiger Indikator zur Vorhersage von Veränderungen bei Akne:
1. Prognose der Läsion: Komedonen mit überwiegend punktförmigen Gefäßen haben ein Risiko von etwa 20 %, sich zu entzündlichen Papeln zu entwickeln; bei Komedonen mit verzweigten Gefäßen liegt das Risiko bei über 60 %, was eine verstärkte Intervention erforderlich macht.
2. Beurteilung des Narbenrisikos: Das Vorhandensein atypischer Gefäße deutet auf eine ausgeprägte oberflächliche dermale Angiogenese hin. Diese Läsionen weisen nach der Abheilung ein 2- bis 3-fach höheres Risiko für postinflammatorische Hyperpigmentierung (PIH) und atrophische Narben auf als gewöhnliche Läsionen, weshalb präventive Maßnahmen erforderlich sind.
3. Therapieoptimierung: Bei entzündlichen Papeln mit überwiegend verzweigten Gefäßen ist eine alleinige Antibiotikatherapie unwirksam. Die Kombination von photodynamischer Therapie (RTP) mit Rot-/Blaulicht oder intensivem gepulstem Licht (IPL) kann die Blutgefäße verschließen und die Entzündungsheilung beschleunigen.
| Gefäßmorphologie | Entzündungsphase | Klinische Risiken und Behandlung |
| Fraktionierte Gefäße | Frühstadium: Lokalisierte Entzündung | Geringes Risiko, topische Medikamente |
| Verzweigungsgefäße | Mittleres Stadium: Ausbreitung der Entzündung | Hohes Risiko des Fortschreitens der Erkrankung, kombiniert mit einer entzündungshemmenden Behandlung |
| Atypische Gefäße | Spätstadium: Proliferative Entzündung | Hohes Risiko von Narbenbildung/PIH, zusätzliche Reparaturbehandlung erforderlich. |
3. Beurteilung der Merkmalskombination
Untersuchungen haben ergeben, dass verschiedene Arten von Akne-Läsionen ein charakteristisches Kombinationsmuster aus „Hintergrundfarbe + Blutgefäßmorphologie“ aufweisen, anhand dessen sich die Art der Läsionen und der Grad der Entzündung mit einer Genauigkeit von über 85 % schnell bestimmen lassen.
- Typische Komedonen: Hellroter Hintergrund + punktförmige Blutgefäße + blassgelber Hof um die Haarfollikel
- Typische Papeln: Roter Hintergrund + verzweigte/atypische Blutgefäße
- Typische Pusteln: Dunkelroter Hintergrund + verzweigte Blutgefäße + zentrale gelblich-weiße Pustel

Das obige Bild zeigt die dermoskopische Verteilung der Blutgefäße bei Akne.
G: Diffuse Verteilung;
H: Lokalisierte Verteilung;
I: Periphere Verteilung.
Aknebehandlungsmethoden
1. Medikamentöse Behandlungsmethoden
Zu den topischen Medikamenten zur Aknebehandlung gehören Retinoide, Benzoylperoxid, Antibiotika und Azelainsäure in verschiedenen Konzentrationen und Darreichungsformen.
Topische Retinoide verbessern die Verhornung der Talgdrüsenfollikel, lösen Mikrokomedonen und Komedonen auf, reduzieren Entzündungen und beugen postinflammatorischer Hyperpigmentierung und Aknenarben vor bzw. verbessern diese. Sie erhöhen zudem die Hautpermeabilität und können die Wirksamkeit topischer antibakterieller und entzündungshemmender Medikamente in Kombinationstherapien steigern.
Orale Retinoide hemmen signifikant die Lipidsekretion der Talgdrüsen, regulieren die abnorme Verhornung des Haarfollikels, verbessern das anaerobe Milieu des Haarfollikels und reduzieren dadurch die Vermehrung von Propionibacterium acnes. Zudem wirken sie entzündungshemmend und narbenpräventiv. Sie sind derzeit die einzigen oralen Medikamente, die auf die vier zentralen pathophysiologischen Aspekte der Akne-Pathogenese abzielen.
2. Lasertherapie
Auf dem heutigen Schönheitsmarkt gibt es viele photoelektrische Behandlungen gegen Akne, wie zum Beispiel die photodynamische Blaulichttherapie mit LEDs, die IPL-Behandlung (Intense Pulsed Light) bei 530 nm/560 nm und die Thulium-Laserbehandlung bei 1927 nm.
LED-Phototherapiegeräte nutzen blaues Licht, um Zellen gezielt zu behandeln und körpereigene Photosensibilisatoren (wie Porphyrine und Flavine) in Krankheitserregern zu aktivieren. Dadurch wird ein endogener photodynamischer Effekt erzielt, der Propionibacterium acnes abtötet. Blaues Licht kann zudem Entzündungsfaktoren hemmen, die an der Entstehung von Akne beteiligt sind, und so das Hautbild verbessern.
IPL ( Intense Pulsed Light ) hat eine zweifache Wirkung bei der Aknebehandlung: Es wirkt selektiv photothermisch und nutzt hochintensives, mehrfarbiges Licht. Durch photochemische Reaktionen werden Talgdrüsen gezielt behandelt, Porphyrine freigesetzt und Singulett-Sauerstoff erzeugt. Dadurch wird die Vermehrung von Propionibacterium acnes gehemmt und Entzündungen werden unterdrückt.
Der Thulium-Laser mit einer Wellenlänge von 1927 nm ist derzeit ein beliebtes Gerät zur Aknebehandlung. Er nutzt den photothermischen Effekt zur Wärmeübertragung und kann mit seiner Wellenlänge bis in die Mesodermis (zwischen Epidermis und Dermis) vordringen, wodurch Akne verursachende Bakterien effektiv abgetötet und die Blutgefäße erweitert werden.
Unter den wichtigsten Funktionsgeräten von Liton Laser ist der Thulium-Erbium-Laser ein repräsentatives und beliebtes Gerät, das sowohl effektiv als auch nicht-invasiv ist. Thulium-Erbium-Laser bieten erstaunliche Vorteile bei Akne, Melasma und Hautstraffung!
Häufig gestellte Fragen
Frage 1: Warum tritt meine Akne immer wieder auf? Wie sollte sie diagnostiziert und behandelt werden?
Vermeiden Sie zunächst Risikofaktoren für Akne, wie z. B. zu wenig essen, weniger Milch trinken und nicht zu lange aufbleiben. Bei schwerer Akne sollten Sie Ihre Medikamente weiterhin regelmäßig anwenden. Wenn sich Ihre Akne deutlich gebessert hat, halten Sie Ihre Haut im Gleichgewicht und vermeiden Sie übermäßige Fettigkeit. Konzentrieren Sie sich gleichzeitig darauf, Ihre geschädigte Hautbarriere zu reparieren; hierfür können Sie funktionelle Hautpflegeprodukte verwenden. Sobald die Barriere repariert ist, tritt Akne seltener erneut auf.
Frage 2: Wie lange sollte die Bürstensäure auf der Haut einwirken? Für welches Aknestadium ist sie geeignet?
Die Anwendungszeit hängt vom Zustand des Patienten ab, beträgt in der Regel 3-5 Minuten, jedoch nicht mehr als 5 Minuten.
Glykolsäure wird hauptsächlich bei Akne und postinflammatorischer Hyperpigmentierung eingesetzt; Salicylsäure eignet sich für Akne Grad II; Kombinationssäuren (eine Mischung aus Glykolsäure und Salicylsäure) können bei allen Arten von Akne eingesetzt werden.
Frage 3: Wie entsteht Akne?
Die Pathogenese der Akne beruht auf vier Hauptmechanismen:
- Übermäßige Talgproduktion: Eine Androgenstimulation oder eine erhöhte Empfindlichkeit der Talgdrüsen führt zu einer übermäßigen Talgproduktion.
- Abnorme follikuläre Keratinisierung: Übermäßige Ansammlung von Keratinozyten an der Haarfollikelöffnung, die die Poren verstopfen (Bildung von Mikrokomedonen).
- Vermehrung von Propionibacterium acnes: Übermäßiges Bakterienwachstum in den verstopften Haarfollikeln löst Entzündungen aus.
- Entzündungsreaktion: Bakterielle Stoffwechselprodukte und Immunreaktionen führen zu Rötungen, Pusteln und sogar zur Bildung von Knötchen und Zysten.
Frage 4: Muss Akne behandelt werden?
Leichte Akne ohne spürbare Beschwerden erfordert unter Umständen keine oder nur eine einfache Behandlung. Mittelschwere bis schwere Akne hingegen muss frühzeitig behandelt werden, insbesondere bei zahlreichen entzündlichen Läsionen und Zysten. Unbehandelte Akne kann leicht zu Aknenarben und -narben führen.
Leichte Akne: Kann mit Hautpflegeprodukten und topischen Medikamenten behandelt werden.
Mittelschwere bis schwere Akne: Erfordert eine multidimensionale Kombination aus Medikamenten, Physiotherapie, angemessener Hautpflege, Reparatur der Hautbarriere und sogar medizinisch-ästhetischen Eingriffen (IPL, Thulium-Laser, PDT-Blaulicht).
Frage 5: Welche Vorsichtsmaßnahmen sind bei der täglichen Pflege zu beachten?
- Reinigung: Sanft reinigen (zweimal täglich), dabei übermäßiges Reinigen oder Reiben vermeiden.
- Feuchtigkeitspflege: Wählen Sie ölfreie Hautpflegeprodukte, um die Hautbarriere zu erhalten.
- Sonnenschutz: UV-Strahlen können Entzündungen und Pigmentstörungen verschlimmern; es werden physikalische oder leichte Sonnenschutzmittel empfohlen.
- Pickel nicht ausdrücken: Dies kann leicht zu Infektionen und Narbenbildung führen.
- Ernährungsumstellung: Reduzieren Sie den Konsum von zuckerreichen und milchreichen Produkten und essen Sie mehr Gemüse und Omega-3-Fettsäuren (z. B. aus Tiefseefischen).
Frage 6: Was sind die Ursachen von Akne?
- Hoher Ölgehalt in Lebensmitteln und trockenes Klima.
- Hormonelle Ungleichgewichte.
- Unzureichende Hautreinigung.
- Probleme mit dem Verdauungssystem.
- Veränderungen der Haarfollikel.
- Übermäßiger Stress.
- Unregelmäßiger Lebensstil.
Fazit
1. Bei schwer zu differenzierenden akneähnlichen Läsionen (wie Rosacea-Papeln und Follikulitis) sind dermoskopische Merkmale von erheblichem diagnostischem Wert. Rosacea zeigt sich typischerweise als diffuses Erythem mit polymorphen Blutgefäßen, während Akne als lokalisierte Hintergrundfärbung mit zentralen Follikelgefäßen in Erscheinung tritt.
2. Komedonale Läsionen sind überwiegend durch punktförmige Gefäße, papulöse Läsionen durch verzweigte und atypische Gefäße und pustulöse Läsionen durch verzweigte Gefäße gekennzeichnet. Die Gefäßmorphologie verändert sich mit zunehmender Entzündung von einfach zu komplex.








